Vergleich zwischen Pay-per-Click, Pay-per-Lead und Pay-per-Sale

Ein Vorteil aller drei Programme ist, dass man mit einen eigenen Internetpraesens Geld verdienen kann, ohne selbst etwas zu verkaufen.

Der grosse Nachteil jedoch ist, dass es meist schwierig ist, eine anstaendige Homepage zu besitzen.

Auf jeden Fall sollte man vor Benutzung von Werbung, eine taegliche Menge an Besuchern haben, da sonst die Werbung abschreckend gilt.
Es dauert wohl einige Zeit bis User von selbst auf Werbung klicken bzw. bei Interesse etwas dort kaufen.

Ein Beispiel

Pay per Click PPC

Durchschnittlich werden bei etwa 1000 Besuchern pro Tag werden ca. 50 Klicks erzielt.
Je nach Partnerprogramm variiert die Verguetung pro Klick, aber man kann mit ca. 5-12 Cent rechnen.
50 Besucher x 10 Cent = 5 EUR am Tag.

Pay per Lead PPL

Bei den 50 Klicks koennte es vorkommen, dass 2 Internetuser ein Angebot wahrnehmen.
Bei PPL gibt es einen riessigen Umfang an Partnerprogrammen, hier laesst sich zwischen Einem bis Hundert EUR pro Lead verdienen.

Pay per Sale PPS

Von den 4 Internetusern koennte nun einer ein Produkt für 50 € wahrnehmen, bei einer Provision von 10% läge Ihr Verdienst auch hier bei 5 €.

Mit PPC kann man schnell Geld verdienen, wohl nicht sehr viel, jedoch bestimmt genug, um z. B. die Webhostingkosten zu decken.
PPL kann auf einen Schlag soviel einbringen, wie PPC in einem Monat.
Jedoch sollte man beachten, dass PPL und PPS Programme schwerer zu promoten sind als PPC. Der Aufwand kann enorm sein, um über solche Programme Geld zu verdienen, jedoch läuft eine Homepage einmal gut mit solchen Programmen, können Sie beträchtliche Einkünfte erzielen.

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2 Responses to “Vergleich zwischen Pay-per-Click, Pay-per-Lead und Pay-per-Sale”

  1. mods4you sagt:

    50 Klicks von 1000 Besuchern wäre super. Jedoch ist das leider nicht so. Ist auch abhängig wo diese Werbung untergebracht wird. Bei mir liegt die Klickrate unter 1,00 % …

  2. Philipp sagt:

    Interessante Erklärung. Ich hatte immer probleme zwischen pay per lead und pay per sale damit. Jetzt nicht mehr 😉

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